Als das Mörderloch von unserem Verein übernommen wurde, war es ein altes Bauernhaus mit Kuh- und Schweinestall, einem Plumpsklo und einem undichten Schindeldach. In den letzten 40 Jahren hat sich die „Hütte“ zu einem komfortablen Ferienheim für 25 bis 30 Gäste entwickelt.

In den letzten Jahren wurden nochmals die sanitären Einrichtungen erweitert und die großen Schlafsäle durch gemütliche Zimmer mit fünf bis sechs Betten ersetzt. Ein neuer Aufenthaltsraum mit Billiard, Dart und Tischfußball sorgt dafür, dass auch bei schlechtem Wetter keine Langeweile aufkommt.






 

 

 

Marion Burschel
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(0761)4296447

Der Name rührt von einer Schanze her, die im Abwehrkampf gegen die Franzosen 1677/78 von den Kaiserlichen dort angelegt wurde. Sie stand in Verbindung mit der Linie Turner - Kalte Herberge - Glashütte - Fallengründer Höhe - Kaiserebene und den Schanzen über dem Killbachtal bis zur Hohen Steig.

Nach einer mündlichen Überlieferung (Lisette Tritschler geb.Braun geb.1903 gest. 1985) sei ein Franzosentrupp auf ihrem Plünderzug von St. Märgen herüberkommend und im Abwehrfeuer Gütenbacher und Neukircher Bauern liegen geblieben. Rund 20 Tote hat man erst nach längerer Zeit auf einem "Ebel" am Weg vom Sattel herauf bestattet (durch den Wegbau 1940 zerstört).

Der frühere Name war "im Heiligenwald".

von Edgar Blank

 

Einer der berühmtesten Bäume, in dem etwas eingewachsen ist, ist der "Balzer Herrgott" im Schwarzwald. Es ist eine Christusfigur aus Sandstein, die von einer Buche umwachsen worden ist. Er ist vom Mörderloch in ca. 30 Minuten zu erreichen.