Vereinsheim

Unser Vereinsheim "Mörderloch" im Wildgutachtal

Als das Mörderloch von unserem Verein übernommen wurde, war es ein altes Bauernhaus mit Kuh- und Schweinestall, einem Plumpsklo und einem undichten Schindeldach. In den letzten 40 Jahren hat sich die „Hütte“ zu einem komfortablen Ferienheim für 25 bis 30 Gäste entwickelt.

In den letzten Jahren wurden nochmals die sanitären Einrichtungen erweitert und die großen Schlafsäle durch gemütliche Zimmer mit fünf bis sechs Betten ersetzt. Ein neuer Aufenthaltsraum mit Billiard, Dart und Tischfußball sorgt dafür, dass auch bei schlechtem Wetter keine Langeweile aufkommt.

Anleitung zur Hüttenanfrage

Bitte prüfen Sie zunächst im Kalender, ob Ihr gewünschter Termin noch verfügbar ist.

 

  1. Wählen Sie im Kalender den gewünschten Zeitraum aus.

  2. Füllen Sie anschließend das Buchungsformular vollständig aus.

  3. Senden Sie das Formular über den Button „Absenden“ ab.

 

Ihre Anfrage wird anschließend von uns geprüft. Die Buchung ist erst gültig, wenn Sie eine Bestätigung von uns erhalten haben.

Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen.

Skip Booking Form
MDMDFSS
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
Verfügbar
Gebucht
Nicht buchbar
Reserviert

Warum heißt das Mörderloch eigentlich Mörderloch?

Der Name rührt von einer Schanze her, die im Abwehrkampf gegen die Franzosen 1677/78 von den Kaiserlichen dort angelegt wurde. Sie stand in Verbindung mit der Linie Turner – Kalte Herberge – Glashütte – Fallengründer Höhe – Kaiserebene und den Schanzen über dem Killbachtal bis zur Hohen Steig.

Nach einer mündlichen Überlieferung (Lisette Tritschler geb.Braun geb.1903 gest. 1985) sei ein Franzosentrupp auf ihrem Plünderzug von St. Märgen herüberkommend und im Abwehrfeuer Gütenbacher und Neukircher Bauern liegen geblieben. Rund 20 Tote hat man erst nach längerer Zeit auf einem „Ebel“ am Weg vom Sattel herauf bestattet (durch den Wegbau 1940 zerstört).

Der frühere Name war „im Heiligenwald“.

von Edgar Blank

Balzer Herrgott

Einer der berühmtesten Bäume, in dem etwas eingewachsen ist, ist der „Balzer Herrgott“ im Schwarzwald. Es ist eine Christusfigur aus Sandstein, die von einer Buche umwachsen worden ist. Er ist vom Mörderloch in ca. 30 Minuten zu erreichen.

Solverwp- WordPress Theme and Plugin